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GELDANLAGE

UNGEWISSE PROGNOSEN

ODER LIEBER

BEWIESENE TATSACHEN?

SPEKULATION KOSTET RENDITE

Glauben auch Sie, dass Renditen durch Fondsmanager und Vermögensverwalter entstehen und daher bei dem Wachstum einer Geldanlage eine zentrale Rolle spielen? Die Wahrheit ist: Renditen entstehen einzig und allein durch eine Wertschöpfungskette - dem Zusammenspiel von Konsumenten und Produzenten. Fondsmanager und Vermögensverwalter hingegen verfolgen entweder ein Renditeziel oder die Ideologie, einen Vergleichsindex - wie den Dax - zu schlagen. Sie wollen also besser abschneiden als der Markt. Dafür kaufen sie Wertpapiere, von denen sie glauben, dass sie aktuell unterbewertet sind, sich aber sehr gut entwickeln werden. Sobald sie dann aus deren Sicht als überteuert gelten, werden sie wieder verkauft (engl. Stock-Picking). Manche versuchen zusätzlich die vermeintlich richtigen Kauf- und Verkaufszeitpunkte zu finden (engl. Market-Timing).

 

Dieses aktive Management, das letztlich auf Vergangenheitswerten und Prognosen basiert, führt für Sie zu einem höheren Risiko. Kapital wird konzentriert statt gestreut. Renditeeinbußen sind die Folge, wenn auf die falschen Wertpapiere und Handelszeitpunkte gesetzt wurde. Häufiger Wertpapierhandel erzeugt zudem hohe Handelskosten und auch Steuern. Die Kosten für das Fondsmanagement oder die Vermögensverwaltung kommen natürlich noch hinzu. Die Rentabilität Ihrer Geldanlage wird von all diesen Faktoren reduziert - überwiegend sogar erheblich.

Entscheidend ist jedoch immer das Ergebnis Ihrer Geldanlage nach Risiko und Kosten. Anleger und Vermögensverwalter beachten nicht, dass die durchschnittliche Rentabilität aktiv verwalteter Anlageprodukte nach Kosten faktisch immer unter dem Markt liegen muss. Hinzu kommt: wären Renditen so einfach und zuverlässig vorhersehbar, würde Vermögensverwaltung doch immer funktionieren und den Markt schlagen. Dass dies aber nicht der Fall ist, belegen Studien zu Genüge. Es ist indiskutabel, dass es dauerhaft und zuverlässig nicht möglich ist, eine Überrendite  zu erzielen.

INVESTIEREN STATT SPEKULIEREN

Die renditestarken Anlagestrategien von RHEINPLAN basieren ausschließlich auf den Erkenntnissen Jahrzehnte langer Kapitalmarktforschung. Sowohl über die Entstehung von Renditen als auch das damit verbundene Risiko. Damit Sie die Renditen dort abzuschöpfen können, wo sie auftreten, wird in etwa 10.000 Wertpapiere über verschiendene Anlageklassen hinweg investiert. Weltweit versteht sich. Durch die globale Diversifikation wird Ihr Risiko zudem reduziert. Im Gegensatz zu häufigem Handeln, wie es traditionelle Vermögensverwalter handhaben, wird eine konstante Strategie verfolgt, um Kosten und Steuern Ihrer Geldanlage so gering wie möglich zu halten. Das Portfolio wird lediglich bei Notwendigkeit an das von Ihnen festgelegte Risiko angepasst. Um Rentabilität und Risikostreuung zu vereinen, werden institutionelle Anlageklassenfonds, die nur über akkreditierte Anlageberater erhältlich sind, sowie ETFs und Indexfonds eingesetzt.

GRÜNDE FÜR WISSENSCHAFTLICHE GELDANLAGE.

  • NIEDRIGE KOSTEN
     

  • KONTROLLIERBARES RISIKO
     

  • WAHRES RENDITEVERSTÄNDNIS

  • GERINGE STEUERN
     

  • KONSEQUENTE RISIKOSENKUNG
     

  • INTELLIGENTE RENDITEOPTIMIERUNG

 

KENNENLERNGESPRÄCH VEREINBAREN.

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